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! Sie sehen nun die aktuelle Monatsausgabe unseres Newsletters „Handelsagenten Online“. Dieser ergänzt unser in diesem Jahr 2-mal erscheinendes CONTACT: Magazin. Diesmal dürfen wir Sie über folgende Themen informieren: |
Wo bleiben die Entlastungsschritte für unsere Branche?Das heurige Jahr hat mit einem starken Wachstum begonnen, jetzt dämpfen jedoch viele verschiedene Faktoren die österreichische Volkswirtschaft und auch uns Handelsagenten. Die geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen wie der Ukraine-Krieg, die Energiekrise und die Lieferengpässe stellen allesamt erhebliche Abwärtsrisiken dar. Die durch die Nahrungsmittel- und Energiepreise getriebene Inflation ist laut Experten kein kurzfristiges Phänomen, sondern diese hohen Preise werden uns noch lange begleiten. Mittlerweile liegen wir bei einer Inflation von 8 Prozent. Wer hätte sich das vor einem Jahr gedacht? |
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Neue Vertikal-GVO | Erfolgreicher Einsatz des BundesgremiumsDie EU-Kommission hat die überarbeitete Vertikale Gruppenfreistellungsverordnung (Vertikal-GVO) und die Vertikal-Leitlinien veröffentlicht. In den neuen Leitlinien der Vertikal-GVO ist weiterhin das sogenannte Handelsagentenprivileg verankert (Abschnitt 3.2.), welches typische Handelsagentenverträge vom EU-weit geltenden Kartellverbot ausnimmt. Das Bundesgremium hat sich gemeinsam mit der IUCAB erfolgreich eingesetzt und hat erreicht, dass diese europäische Verordnung für weitere 12 Jahre aufrecht bleibt. Andernfalls hätte sich dies negativ auf den Vertriebskanal via Handelsagenten ausgewirkt. |
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Urteil des Monats | Zum Umfang des Buchauszugs bei FolgeprovisionenIn einer arbeitsrechtlichen Entscheidung hat sich der Oberste Gerichtshof mit dem Umfang des Buchauszugs beschäftigt. Der Buchauszug hat auch Auskunft über Stornogrund, Erhaltungsmaßnahmen, Gründe für die Beendigung und Konvertierungen zu geben. Dies ist auch für Handelsagenten von Bedeutung, wenn diese Provisionen für Dauerverträge erhalten (OGH 25.6.2021). |
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340.425 EPUs in Österreich | Davon 5.547 HandelsagentenMehr als die Hälfte aller Mitgliedsbetriebe der Wirtschaftskammer sind Ein-Personen-Unternehmen (EPU). Knapp über 340.000 EPU waren 2021 in Österreich Chef und Mitarbeiter in einer Person. Damit macht dieser Sektor 60 Prozent aller heimischen Unternehmen aus und ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Österreichs Wirtschaft. Der EPU-Anteil bei den Handelsagenten liegt übrigens bei 63,8 Prozent. |
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Verkehrssünden im Ausland | Beachtliche StrafenHandelsagenten betreuen eine große Anzahl an Kunden in den umliegenden Nachbarländern. Doch wer dort mit dem Fahrzeug zu schnell unterwegs ist, während der Fahrt telefoniert, eine rote Ampel überfährt oder falsch parkt, kann böse überrascht werden. Es drohen teils hohe Geldstrafen, Kfz-Enteignung oder sogar Freiheitsentzug. |
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Klimaneutraler Wasserstoff | Strategie für ÖsterreichDie Europäische Kommission und auch die meisten EU-Länder verfügen bereits seit langem über Wasserstoffstrategien. Endlich ist Österreich nachgezogen. Das ist ein wichtiger, erster Schritt, denn Wasserstoff ist ein zentraler Baustein für die Dekarbonisierung. Jetzt braucht es den lange geforderten Energie-Masterplan, wie Österreich zu ausreichend grünem Wasserstoff kommt. |
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KMU.DIGITAL | Geht in die VerlängerungDas erfolgreiche Digitalisierungsprogramm für österreichische KMUs geht in die nächste Förderrunde. Bis 2023 stehen 10 Millionen Euro aus EU-Mitteln zur Verfügung, um Unternehmen bei ihren Digitalisierungsprojekten zu unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt auch aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg auf dem Thema Cybersecurity. |
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Entlastungen | 5 SteuertippsDie ökosoziale Steuerreform bringt eine Vielzahl von Erleichterungen für Unternehmen, wie beispielsweise die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter in der Höhe von 800 Euro (ab 2023 von 1.000 Euro), die Erhöhung des Grundfreibetrags vom Gewinnfreibetrag von 13 % auf 15 % (seit 2022) oder die Tarifreform (beginnend ab Juli 2022). Einfache Steuertipps, die bares Geld bringen. |
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Kalte Progression | Entlastung wird aufgefressenMehr denn je braucht es jetzt die Abschaffung der Kalten Progression, weil die schleichende Steuererhöhung übermäßig viel wegfrisst. Zusätzlich braucht es für die Wirtschaft und für Handelsagenten angesichts der hohen Energie- und Rohstoffkosten ebenso Entlastungshebel, etwa eine Energiekosten-Unterstützung für energieintensive Betriebe (Treibstoffkosten!). |
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Praxisbuch Networking | So geht erfolgreiches NetzwerkenNetworking ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Dabei geht es nicht mehr nur darum, elegant die Karriereleiter emporzusteigen. Ein Netzwerk tragfähiger Beziehungen gibt vor allem Sicherheit, die der Staat nicht mehr bietet. Zugleich ist es durch die Vielzahl an Networking-Plattformen einfacher geworden, neue Menschen kennenzulernen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben. |
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