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! Sie sehen nun die aktuelle Monatsausgabe unseres Newsletters „Handelsagenten Online“. Dieser ergänzt unser 3 Mal im Jahr erscheinendes CONTACT: Magazin. Diesmal dürfen wir Sie über folgende Themen informieren: |
Nachfassen, nachjustieren und am Ende Vorteile für die Branche einfahrenBekanntlich wurde der Ausfallbonus von Seiten der Bundesregierung für die Monate März und April verdoppelt. Das heißt, der 15 Prozent-Bonus wurde auf 30 Prozent erhöht. Das ist auch gut so, da der Ausfallbonus neben dem Härtefallfonds und dem Fixkostenzuschuss aufgrund von Erfahrungen durch Branchenteilnehmer für Handelsagenten am geeignetsten sind. Übrigens konnten wir klarstellen, dass selbstverständlich auch Auslandsprovisionen bzw. innergemeinschaftliche Umsätze berücksichtigt werden. Der abwickelnden Stelle Cofag war das anfangs nicht ganz klar. Das Finanzministerium hat dies nun nach Rücksprache mit unserem Vertrauens-Steuerberater bestätigt. Ich möchte Sie daher auf unsere Ausfüllhilfe verweisen, damit Ihre Beantragung für den Ausfallbonus, die Sie ohne Steuerberater vornehmen können, schnell und zielgerichtet erfolgen kann. |
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Härtefallfonds | Verlängerung um 3 MonateMit diesem Förderinstrument sollen Handelsagenten eine Unterstützung für ihre persönlichen Lebenshaltungskosten bekommen. Die neue Richtlinie ist kürzlich in Kraft getreten und bringt Vorteile, wie beispielsweise die Ausweitung von 12 auf insgesamt 15 Betrachtungszeiträume oder einen Zusatzbonus in der Höhe von 100 Euro für jeden geförderten Betrachtungszeitraum. Die Antragstellung ist bis 31. Juli 2021 möglich. |
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Ausfallbonus verdoppelt | Jetzt beantragenDer Ausfallsbonus kann von Handelsagenten beantragt werden, deren Umsätze um mehr als 40 Prozent eingebrochen sind. Die aus dem März bekannte Erhöhung des Ausfallsbonus gilt auch im April. Der Bonus wird von 15 auf 30 Prozent aufgestockt. Diese Unterstützung gilt für Umsatzausfälle für die Zeiträume November 2020 bis Juni 2021. Die Beantragung erfolgt ohne Steuerberater über FinanzOnline und wird als Soforthilfe ausbezahlt. Auslandsprovisionen werden ausdrücklich berücksichtigt! |
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Corona | Unterstützungen in Österreich hochMaßnahmen zur Stützung der Konjunktur haben dazu beigetragen, dass die Wirtschaft anzuspringen scheint. Dabei zeigt sich, dass die österreichischen Coronahilfen im europäischen Vergleich sehr hoch sind. Österreich investiert 11,7 Prozent des BIP, um Arbeitsplätze und Unternehmen zu sichern. Damit liegt Österreich EU-weit an 2. Stelle hinter Griechenland und vor Deutschland. |
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Urteil des Monats | Andere Länder, andere RechteObgleich es eine EU-Handelsagentenrichtlinie gibt, unterscheiden sich die einzelnen nationalen Rechte bisweilen erheblich. Und mit ihnen die dazu ergangene Rechtsprechung. Ein kurzer Blick auf drei Entscheidungen: Dänisches Höchstgericht, Norwegisches Berufungsgericht und Supreme Court. |
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Wirtschaftswachstum | Erwartungen weiter verbessertTrotz der anhaltenden Coronapandemie hat der IWF seine globale Konjunkturprognose für dieses und kommendes Jahr angehoben. Angetrieben von einem Aufschwung in den Industrieländern soll die Weltwirtschaft 2021 um 6 Prozent wachsen. In der Eurozone soll die Wirtschaftsleistung um 4,4 Prozent steigen. Für Österreich wird ein Wachstum von 3,5 Prozent prognostiziert. |
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NoVA Erhöhung | Bei Online-Petition mitmachenDie Erhöhung der NoVA wurde vom Parlament im Dezember 2020 beschlossen. Ziel der Neuregelung sollte der stärkere Umstieg von Verbrennungsmotoren auf weniger klimaschädliche Transportmittel sein. Eine zusätzliche Anregung für eine raschere Ökologisierung könnte der Vorsteuerabzug für alle gewerblichen Kraftfahrzeuge mit niedrigem CO2-Ausstoß sein. |
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Straßenverkehr | Verkehrstote in EU und Österreich gesunkenIm Vorjahr sind europaweit um 4000 Menschen weniger bei Verkehrsunfällen getötet worden als noch 2019. Das entspricht einem drastischen Rückgang um 17 Prozent. In Österreich betrug der Rückgang knapp 19 Prozent. 338 Menschen verunglückten 2020 auf Österreichs Straßen tödlich. Das sind um 78 Todesopfer weniger als im Jahr 2019. |
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Digitale Welt | Wer nicht dabei ist, ist offlineJetzt ist es höchste Zeit, Ihre Handelsagentur an die fortschreitende Digitalisierung und an die sich verändernden Umstände in der aktuellen Krise anzupassen. Ihre Onlinepräsenz wird Ihnen in jedem Fall Vorteile bringen und sollte gerade jetzt nicht unterschätzt werden. Wie Sie gestärkt aus der Krise herauskommen können, lesen Sie im Interview mit dem Onlineexperten Alexander Graf. |
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NEUE Covid-Statistiken | Entwicklungen im ZeitverlaufAb sofort sind aktuelle Covid-Statistiken tagaktuell und interaktiv verfügbar. Darin sind beispielsweise die Entwicklung der durchgeführten Tests und der registrierten Neuinfektionen im Wochenverlauf für Österreich, Schweiz und Bayern enthalten. Daneben gibt es eine Übersicht zur Entwicklung der Impfungen, Genesenen und Neuinfektionen sowie den Hospitalisierungen. |
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Exportradar | Chancen auf AuslandsmärktenEin nicht unwesentlicher Teil der von Handelsagenten vermittelten Produkte wird auf Auslandsmärkten platziert. Die Außenwirtschaft der WKÖ zeigt Perspektiven zu den unterschiedlichsten Absatzmärkten auf. Auf einer digitalen Weltkarte werden Sie tagesaktuell informiert, wo neue Chancen entstehen und wie sich die Weltmärkte entwickeln. |
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