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! Sie sehen nun die aktuelle Monatsausgabe unseres Newsletters „Sales Agents Online“. Dieser ergänzt unser in diesem Jahr 2-mal erscheinendes CONTACT: Magazin. Diesmal dürfen wir Sie über folgende Themen informieren: |
Erarbeitung einer Ausbildung, um fit für die künftigen Herausforderungen zu sein.Liebe Kolleginnen und Kollegen, In dem nun veröffentlichten ersten Teil der Umfrage wird insbesondere gefragt, „wie wichtig bestimmte Tätigkeiten und Aufgaben sind, um im Geschäft erfolgreich zu sein, und wie gut Sie als Sales Agents diese Tätigkeiten aktuell ausführen können“. Der Fragebogen ist in Deutsch verfügbar. Die Antworten werden DSGVO konform behandelt sowie in anonymisierter Form ausgewertet. Der zweite Teil wird im nächsten Newsletter folgen mit Fragen zur Digitalisierung und der Zusammenarbeit mit den vertretenen Unternehmen. |
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IUCAB Umfrage | Entwicklung eines Online-Schulungsprogramms für Sales Agents Die internationale Organisation der Sales Agents IUCAB, in der das Bundesgremium seit über 50 Jahren Mitglied ist, hat ein EU-gefördertes Projekt gestartet, um die internationalen Kompetenzen von Sales Agents in einer digital veränderten Geschäftswelt zu steigern. Ziel ist es ein Online-Schulungsprogramm mit anschließender Zertifizierung zu entwickeln. Unterstützen Sie dieses auch für Ihre Zukunft wichtige Projekt und gestalten Sie diese Ausbildung mit. |
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Urteil des Monats | Der Sales Agent als Dienstnehmer nach ASVG? Im Rahmen von GPLA-Prüfungen durch Sozialversicherungsanstalt bzw. Finanzamt meint die Behörde immer wieder, den selbstständigen Sales Agent als Dienstnehmer qualifizieren zu müssen. Bisweilen ist das aber nicht richtig, wenn bestimmte Parameter (nicht) gegeben sind (Bundesverwaltungsgericht 4.4.2024). |
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B2B mit Unternehmen aus Ungarn | 11. Juni in Wien Österreich ist für die ungarische Wirtschaft nicht nur aufgrund der geographischen Nähe, sondern aus der Historie heraus ein ganz wichtiger Marktpartner. Daher findet am Dienstag, 11. Juni 2024 ein B2B Meeting mit ungarischen Unternehmen in der Botschaft in Wien statt. Nutzen Sie diese Veranstaltung, um Ihre nächste Vertretung an Land zu ziehen! Die Teilnahme ist kostenlos! |
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Umweltzonen in Europa | Was gilt wo? In vielen europäischen Städten bestehen Umweltzonen, Fahrverbote und Zufahrtsbeschränkungen. Einheitliche Regelungen für die verschiedenen Zonen gibt es jedoch nicht. Von Fahrverboten zu bestimmten Uhrzeiten bis zu Plaketten, die an die Windschutzscheibe geklebt werden müssen, sind die Regelungen sehr unterschiedlich. |
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Auto Neuzulassungen in der EU | Rückgang im MärzNach Zuwächsen im Jänner und Februar, gingen die Neuzulassungen in der EU im März um 5,2 Prozent auf 1.031.875 Autos zurück. Benziner sind weiterhin dominant und kommen trotz Einbußen auf 365.376 Neuzulassungen. Hybridmodelle konnten mit 299.426 Pkw-Neuzulassungen deutlich zulegen. Die reinen E-Autos verloren im März um 11,3 Prozent auf 134.397 Autos. Diesel verzeichnet nur mehr 128.227 Neuzulassungen. |
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eFuels | Herstellung und Bedeutung eFuels sind synthetische Kraftstoffe, die aus grünem Wasserstoff bzw Strom und recyceltem oder aus der Umgebungsluft gewonnenem CO₂ hergestellt werden. Der große Vorteil der eFuels liegt in der hohen Energiedichte und deren guter Speicherbarkeit. Wo Strom (in Batterien) nicht die geeignete Energieform ist, sind Alternativen wie zum Beispiel eFuels sinnvoll. |
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Konjunkturprognose für Österreich | Aufschwung verzögert sich Die konjunkturelle Schwäche wird 2024 anhalten. Spürbar aufwärts geht es voraussichtlich erst im Jahr 2025. Positive Impulse werden von den prognostizierten Zinssenkungen erwartet. Erhebliche Risiken gehen jedoch von der Geopolitik und einer verzögerten internationalen Konjunkturerholung aus. |
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Inflation in Österreich | Quo vadis?Die Inflationsrate wird auch in Österreich 2024 zurückgehen, allerdings nicht so rasch wie in anderen EU-Ländern. Optimistische Prognosen gehen davon aus, dass die Inflation im Euroraum bereits Mitte 2024 erstmals wieder unter das 2 Prozent-Inflationsziel der Eurozone fallen könnte. In Österreich ist mit dem Unterschreiten dieser Marke laut Experten aber demnächst nicht zu rechnen. |
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Bürokratie | Wettbewerbsfähigkeit unter DruckAus bürokratischen Regelungen ergeben sich aber vielfältige Belastungen für Unternehmen, etwa durch Informationspflichten oder den Erfüllungsaufwand zur Befolgung von Vorschriften. In den letzten Jahren haben sich komplizierte und überbordende Regulierungen in Österreich erhöht und entwickeln sich zu einem immer stärkeren Problem. |
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Rumänien und Bulgarien | Teilbeitritt zu Schengen Am 31. März 2024 sind Rumänien und Bulgarien dem Schengen-Raum teilweise beigetreten. Damit gelten in den beiden Staaten nun die Schengen-Vorschriften. Die Kontrollen an den Luft- und Seebinnengrenzen wurden aufgehoben, jedoch nicht an den Landgrenzen. Für die Aufhebung aller Grenzkontrollen ist ein Beschluss des EU-Rates notwendig. |
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