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! Sie sehen nun die aktuelle Monatsausgabe unseres Newsletters „Sales Agents Online“. Dieser ergänzt unser in diesem Jahr 2-mal erscheinendes CONTACT: Magazin. Diesmal dürfen wir Sie über folgende Themen informieren: |
In Zeiten des WandelsLiebe Kolleginnen und Kollegen, In diesem Sinne möchte ich Sie bereits auf unser nächstes B2B Event in der Ungarischen Botschaft in Wien hinweisen. Am Dienstag, den 11. Juni, haben Sie die Gelegenheit, Business Partner aus den Bereichen Baumaterialien, Medizinprodukte, Metallwaren und Verpackung zu treffen und neue Vertretungen an Land zu ziehen. Eine ideale Plattform, um Ihr Netzwerk zu erweitern und Ihr Produktportfolio auszubauen. |
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Teilnahme an der Umfrage | Letzter Aufruf Als Branchenvertretung sind wir ständig bemüht uns für die Branchenanliegen einzusetzen. Nur wer seriöse Kennzahlen in Händen hat, kann sich das notwendige Gehör verschaffen. Ihr Input ist wichtig und das Beantworten der Fragen dauert rund 15 Minuten. Die Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Ihre Teilnahme kann sich lohnen, da auch ein Gewinnspiel stattfinden wird. |
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Urteil des Monats | Steuerliche Frage Welchem Steuersatz unterliegt der Ausgleichsanspruch? Hat man den Ausgleichsanspruch erst einmal erhalten, ist dieser freilich noch zu versteuern. Es gibt immer wieder Versuche, dafür den halben Steuersatz durchzubekommen (Bundesfinanzgericht 13.2.2024). |
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B2B mit Unternehmen aus Ungarn | 11. Juni in Wien Österreich ist für die ungarische Wirtschaft nicht nur aufgrund der geographischen Nähe, sondern aus der Historie heraus ein ganz wichtiger Marktpartner. Daher findet am Dienstag, 11. Juni 2024 ein B2B Meeting mit ungarischen Unternehmen in der Botschaft in Wien statt. Nutzen Sie diese Veranstaltung, um Ihre nächste Vertretung an Land zu ziehen! Die Teilnahme ist kostenlos! |
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30 Jahre EU-Mitgliedschaft | FactsheetAm 12. Juni 1994 entschieden sich zwei Drittel der Österreicher für den Beitritt zur Europäischen Union. Die Bilanz aus Sicht der Wirtschaft ist trotz aller Herausforderungen positiv. Österreich hat durch mehr wirtschaftliche Dynamik stark profitiert. Durch die EU-Mitgliedschaft ist Österreichs Wirtschaft im Schnitt um 0,7 % pro Jahr stärker gewachsen. |
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Forderungen 2024 | Ein-Personen-Unternehmen (EPU) Mit einem Anteil von rund 60 % aller Unternehmen in Österreich, haben EPUs einen hohen Stellenwert in der österreichischen Wirtschaft. Sales Agents sind übrigens zu rund 65 % als EPU organisiert. Im Forderungskatalog sind daher auch Erleichterungen rund um das Kraftfahrzeug, wie Vorsteuerabzug und Valorisierung der Angemessenheitsgrenze enthalten. |
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Treibstoffpreise | Sprit bleibt teuerWie schon im Jänner zogen auch im Februar die Spritpreise an den österreichischen Zapfsäulen weiter an: Im Schnitt ist Diesel um 6,5 Cent, Benzin um 5,6 Cent pro Liter teurer geworden. Aktuell kostet Diesel im Schnitt damit rund 1,70 Euro pro Liter und ist nach wie vor teurer als Benzin mit 1,60 Euro und um rund 10 Cent teurer als noch im Dezember 2023. |
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Raserpaket seit 1. März 2024 | Bereits etliche Beschlagnahmen Das Maßnahmenpaket gegen extreme Raserei ist seit kurzem in Kraft und zeigt bereits Wirkung. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 80 km/h im Ortsgebiet und 90 km/h außerorts kann das Auto beschlagnahmt und in weiterer Folge auch versteigert werden. Hat der Fahrer eine einschlägige Vorstrafe, dann erfolgt dies bereits bei niedrigeren Überschreitungen. |
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WKÖ-Exportradar | Analysetool über ausländische MärkteTopaktuelle Informationen zu Absatzmärkten: Vergleichen Sie Wirtschaftskennzahlen und Warenströme weltweit und analysieren Sie Marktchancen für die von Ihnen vermittelten Produkte! Das Analysetool gibt Ihnen rasche Orientierung und unterstützt dabei, neue Chancen zu erkennen. |
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Inflation | Schleppender Rückgang Der Teuerungsrückgang in Österreich läuft, jedoch zaghafter als im restlichen Euroraum. Aktuell liegt die Jahresinflationsrate in Österreich für Februar bei 4,3 % und damit auf dem niedrigsten Stand seit Dezember 2021. Prognosen gehen davon aus, dass die Inflation im Euroraum bereits Mitte 2024 erstmals wieder unter die magische 2 % Marke fallen könnte. |
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Steuern 2024 | Nachschlagwerk Das österreichische Steuerrecht ist einem ständigen Wandel unterworfen. Wer seine steuerliche Belastung erkennen und planen will, sollte daher über den aktuellen Stand des Steuerrechts Bescheid wissen. Wie ist beispielsweise die steuerliche Gewinnermittlung ausgestaltet? Gehen Sie sicher durch das Dickicht des Steuerrechts. |
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