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! Sie sehen nun die aktuelle Monatsausgabe unseres Newsletters „Sales Agents Online“. Dieser ergänzt unser in diesem Jahr 2-mal erscheinendes CONTACT: Magazin. Diesmal dürfen wir Sie über folgende Themen informieren: |
Gemeinsam für bessere RahmenbedingungenLiebe Kolleginnen und Kollegen, |
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Doppelbudget 2027/2028 | EPU brauchen konkrete EntlastungenMehr als 60 Prozent aller österreichischen Unternehmen sind Ein-Personen-Unternehmen (EPU). Dennoch finden sich im aktuellen Entwurf des Doppelbudgets 2027/28 kaum spürbare Entlastungen für diese große Gruppe. Das Bundesgremium fordert daher gezielte Verbesserungen, die rasch und ohne hohe Budgetbelastung umgesetzt werden können. Kleine gesetzliche Anpassungen können eine große Wirkung entfalten! |
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Urteil des Monats | Kontaktverbot stellt eine Konkurrenzklausel darBisher sah man vertragliche Abwerbeverbote als grundsätzlich zulässig an. Ist eine solche Klausel aber überschießend formuliert, kann dies im Ergebnis eine unzulässige Konkurrenzklausel bedeuten (OGH 27.5.2026). Bleiben Sie up-to-date und vermeiden Sie rechtliche Unannehmlichkeiten! |
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Online Sales Agents Academy | Firmenauto optimal wählen am 21. SeptemberDie Academy bietet eine umfassende Weiterbildung – von der fundierten Grundausbildung bis hin zu internationalen Qualifikationen. Sämtliche Module finden online statt und sind somit österreichweit zugänglich. Ausgewählte Landesorganisationen bieten einige Module als kostenloses Schnuppertraining an. Informieren Sie sich jetzt und sichern Sie sich Ihren Platz! |
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Neuzulassungen | Rasanter Anstieg bei E-AutosDer Automarkt in Europa verändert sich rasant. Der Trend in Richtung E-Auto scheint unaufhaltsam: Bereits ein Fünftel der Neuzulassungen in der EU sind reine E-Autos. Dazu kommt der mittlerweile boomende Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos. Von den staatlichen Förderungen profitieren übrigens vor allem chinesische Autokonzerne. Die Zukunft fährt emissionsärmer, schalten Sie jetzt um! |
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Verkehrsstrafen steigen ab 2027 | Verkehrssünder leisten Beitrag zu DoppelbudgetDie Zahl der Verkehrsunfälle ist in Österreich im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Besonders besorgniserregend ist dabei der Anstieg schwerer Verkehrsunfälle infolge überhöhter Geschwindigkeit. Wer mehr als 30 km/h zu schnell fährt zahlt künftig 200 – 5.000 Euro. Bei mehr als 40 km/h innerorts bzw. 50 km/h außerorts 400 – 6.000 Euro. Beachten Sie die neuen Bußgelder und vermeiden Sie Überraschungen! |
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WKÖ-Geschäftsbericht | Zurück zum WachstumAufgrund der internationalen Entwicklungen war auch 2025 für die heimischen Unternehmer ein herausforderndes Jahr. Österreichs Wirtschaft zeigte sich in vielen Bereichen robust. Durch konsequente Interessenvertretung und Servicierung ist es in diesem Umfeld dennoch gemeinsam gelungen, die Rahmenbedingungen zu verbessern. Holen Sie sich den aktuellen Report und sichern Sie Ihre Marktposition ab! |
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Politik-Experte | So steht's um DeutschlandEine Analyse über die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage Deutschlands. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen der Kurs von Bundeskanzler Merz sowie die Frage, wie handlungsfähig Deutschland in Zeiten wachsender Unsicherheit tatsächlich ist. Beobachten Sie ihr wirtschaftliches Umfeld und stärken Sie Ihre Marktpräsenz! |
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Digitaler Euro | EU-Parlament gibt grünes LichtDie Wirtschafts- und Währungspolitiker des Europaparlaments haben sich klar für die Einführung einer elektronischen Form der Gemeinschaftswährung ausgesprochen. Mit dem digitalen Euro soll das Bezahlen im Euroraum einfacher und unabhängiger von US-Anbietern werden. Die neue digitale Form ist als Ergänzung zu Bargeld gedacht. Bereiten Sie sich entspannt auf die digitale Zukunft des Bezahlens vor! |
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Heimische Wirtschaft | Leichte Erholung trotz Iran-KonfliktNach zwei Rezessionsjahren setzte 2025 eine leichte Erholung ein. Damit verbesserte sich die Ausgangslage für 2026. Dämpfend wirkt jedoch der Iran-Konflikt, der Energiepreise, Inflation und Unsicherheit erhöht hat. Für 2026 erwarten Experten jedenfalls ein BIP-Wachstum knapp unter einem Prozent. Jetzt Kundenbeziehungen stärken und sich auf eine schrittweise Markterholung vorbereiten! |
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Künstliche Intelligenz | Ohne natürliche Intelligenz geht es nichtKI kann bei der Erstellung von Reden, Präsentationen oder Fachbeiträgen wertvolle Unterstützung leisten. Wer KI-generierte Texte jedoch ungeprüft übernimmt, riskiert Fehler, Ungenauigkeiten und Vertrauensverlust. Aktuelle Beispiele aus der Politik zeigen, wie schnell mangelnde Eigenleistung thematisiert wird. Nutzen Sie KI daher als Werkzeug und nicht als Ersatz für Ihr Fachwissen! |
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